Wohngebäudeversicherung

Jeder Hausbesitzer sollte den Wert seiner Immobilie mit einer Wohngebäudeversicherung absichern. Schäden durch Feuer, Unwetter und Wasser sind trotz äußerster Umsicht manchmal nicht zu vermeiden und dann gilt es nur noch, den entstandenen Schaden zu beseitigen. Ohne Wohngebäudeversicherung ist man als Hausbesitzer in diesem Fall schnell am Ende der finanziellen Kräfte. Diese Sachversicherung kommt nämlich für die Kosten auf, die man für die Beseitigung der Schäden durch einen Brand oder ein Unwetter oder durch Wasser aufbringen muss. Man kann alle drei Gefahren in einem einzigen Vertrag absichern, es ist aber auch möglich, für jeden einzelnen Sachverhalt einen eigenen Vertrag abzuschließen. Sie ist nicht verpflichtend vorgeschrieben, aber die meisten Kreditinstitute erwarten den Abschluss einer Wohngebäudeversicherung für eine finanzierte Immobilie, um den Werterhalt zu sichern. Der Beitrag für die versicherte Immobilie errechnet sich nach ihrem aktuellen Wert zum Zeitpunkt des Schadensfalls. Dieser Wert wird nach einer feststehenden Formel (Rechenwert 1914) ermittelt.

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